Projekt: Passgenaue Besetzung

Alle jungen Leute, die ausbildungswillig und -fähig sind, sollen im Rahmen des Projektes Passgenaue Besetzung ein entsprechendes Angebot finden. Die Vermittler der Handwerkskammer informieren in Schulen potentielle Auszubildende und helfen bei der Suche nach einem entsprechenden Ausbildungsplatz. Gegengleich unterstützen sie Handwerksbetriebe dabei, ihre Ausbildungsplätze passgenau und effizient zu besetzen.

Im Mittelpunkt der Initiative steht der persönliche Kontakt zu Betrieben und Jugendlichen. Handwerksbetriebe, die Auszubildende suchen, können unkompliziert ihre Angebote der Handwerkskammer mitteilen. Jugendliche wiederum können sich als Lehrstellenbewerber/innen registrieren lassen. Dieser Service wurde vor dem Hintergrund des Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs eingerichtet, der zwischen der Wirtschaft und der Bundesregierung besteht.

Termine:

  • 30.11.2017
    Infomesse: "Übergangsangebote" im Forum der Betty-Reis-Gesamtschule in Wassenberg, 13:00 Uhr, Herr Soiron

Sie erleichtern uns die Beratung, wenn Sie das nachfolgende Formular "Angaben zur Einstufung als KMU" ausfüllen und an unsere Lehrstellenvermittler senden. Die Erklärung ist projektnotwendige Voraussetzung für weitere Vermittlungstätigkeiten.

Weitere Informationen über das Projekt Passgenaue Besetzung können Sie zudem dem nachfolgendem Flyer entnehmen.

Formular: Einstufung als KMU
Projekt-Flyer: Passgenaue Besetzung

Das Programm "Passgenaue Besetzung - Unterstützung von KMU bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften" wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Das Programm "Passgenaue Besetzung - Unterstützung von KMU bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften" wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Projekt: Starthelfende Ausbildungsmanagement

Die Einmündung von Jugendlichen in Ausbildung ist oft mit großen Schwierigkeiten verbunden. Nach wie vor gibt es viele unversorgte Bewerber/innen, die sich um Ausbildung bemühen, dabei erfolglos bleiben und in Warteschleifen oder Arbeitslosigkeit münden. Die Gründe hierfür können vielfältig sein und reichen von einem Mangel an Ausbildungsstellen oder gestiegenen Ansprüchen an die Qualifikation von Jugendlichen über persönliche Vermittlungshemmnisse bis hin zu unzureichender beruflichen Orientierung, die dazu führt, dass Jugendliche an einigen wenigen Modeberufen festhalten, ohne die Chancen zu erkennen, die sich in weniger bekannten Berufsfeldern bieten.

Ziel des Projekts ist es, Jugendliche beim Einstieg in Ausbildung zu unterstützen und sie im Prozess der Berufsorientierung, im Rahmen der Bewerbungsphase und schließlich bis zur Vermittlung in Ausbildung zu begleiten.

  • Beratung: Die Starthelfer/innen beraten Jugendliche im Rahmen der Berufsorientierung, insbesondere im Hinblick auf weniger bekannte Branchen und Berufe. Sie informieren zu beruflichen Perspektiven und unterstützen im Bewerbungsprozess.
  • Akquise von Ausbildungsplätzen: Für Jugendliche, die noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, akquirieren die Starthelfer/innen geeignete Ausbildungsplätze.
  • Vermittlung: Die Starthelfer/innen vermitteln Jugendliche in betriebliche Ausbildung. Jugendliche, die sich noch in der Berufsorientierungsphase befinden oder denen es an der notwendigen Ausbildungsreife mangelt, können in Praktika oder Einstiegsqualifizierungen vermittelt werden.
  • Begleitung nach Ausbildungsstart: Als Kontaktperson für Probleme in den ersten Ausbildungsmonaten begleiten die Starthelfe/innen die Ausbildungsverhältnisse, an deren Zustandekommen sie mitgewirkt haben.

Sprechen Sie mich an:

Weitere Informationen über das Projekt Starthelfende Ausbildungsmanagement können Sie dem nachfolgenden Flyer entnehmen.

Projekt-Flyer: Starthelfende Ausbildungsmanagement

Starthelfende Ausbildungsmanagement

Ein Praktikum in einem Handwerksbetrieb ist sinnvoll – für alle Beteiligten. Welche Möglichkeiten es gibt und was man beachten sollte, haben wir im Folgenden zusammengestellt:

Wo finde ich einen geeigneten Betrieb – Wo einen geeigneten Praktikanten?

  • In unserer Lehrstellenbörse finden Sie unter - Suche nach Ausbildungsberuf/Art: Praktika - oder über die App Lehrstellenradar - aktuelle Praktikumsplätze unserer Mitgliedsbetriebe.
  • Insbesondere im Rahmen von Schülerbetriebspraktika sind die allgemeinbildenden Schulen kompetente Ansprechpartner
  • Auch die Ausbildungsberater der Handwerkskammer helfen Ihnen bei Ihrer Suche nach geeigneten Betrieben bzw. Praktikanten.

Warum ein Praktikum machen? - Vorteile für Schüler

  • Du erhältst einen ersten Einblick in die Berufswelt und kannst Dich so aufgrund eigener Erfahrungen bewusst für oder gegen einen bestimmten Beruf entscheiden.
  • Du kannst persönliche Kontakte zu möglichen Ausbildungsbetrieben knüpfen.
  • Durch Praktika gewinnst Du Erfahrung, zeigst Eigeninitiative. Das macht sich gut in künftigen Bewerbungen und kann den Ausschlag für deine Einstellung geben.

Warum Praktikanten oder Praktikantinnen einstellen? - Vorteile für Betriebe

  • Für Sie als Unternehmer bietet ein Praktikum die Möglichkeit, potentielle Auszubildende frühzeitig und unverbindlich kennen zu lernen.
  • Die Gefahr, dass ein Auszubildender die Lehre vorzeitig abbricht, ist wesentlich geringer, wenn der Jugendliche sich vorher ein realistisches Bild vom Unternehmen und seinem künftigen Beruf machen konnte.

Verschiedene Arten von Praktika

  • Schülerbetriebspraktikum: Pflichtpraktikum in den Klassen 9, 10 oder 11 der allgemeinbildenden Schulen. Dauert in der Regel 2 – 3 Wochen.
  • Ferienpraktikum: freiwilliges Praktikum ohne schulischen Bezug. Die Schülerinnen und Schüler müssen mindestens 15 Jahre alt sein. Mehr als vier Wochen (20 Arbeitstage) pro Jahr sind für unter 18-Jährige nicht erlaubt. Die Schule sollte darüber informiert werden.
  • Praktika, die im Rahmen einer schulischen Berufsausbildung oder eines Studiums vorgeschrieben sind: unterliegen gesonderten Regelungen, die beim jeweiligen Träger zu erfragen sind oder beim Ausbildungsberater der HWK.

Gesetzliche Regelungen

Das Jugendarbeitsschutzgesetz unter www.gesetze-im-internet.de legt fest, unter welchen Bedingungen Schülerinnen und Schüler, die noch nicht 18 Jahre alt sind, in Betrieben als Praktikanten beschäftigt werden dürfen.

Wichtige Downloads für Schülerinnen und Schüler

  • Zur Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch ein Fragebogen (pdf-Format) mit typischen Fragen, die von Betrieben gestellt werden könnten.
  • In "Meine Fragen an den Betrieb" (pdf-Format) haben wir eine Reihe von Fragen zusammengestellt, die du während des Vorstellungsgespräches stellen kannst.

Wichtige Downloads für Betriebe

  • Schon im Vorstellungsgespräch sollte deutlich werden, welche Ziele die Praktikantin oder der Praktikant verfolgt und welche Aufgaben er oder sie übernehmen kann und welche nicht. Unser Fragebogen (pdf-Format) soll Ihnen Hilfestellungen bieten.
  • Eine Praktikumsbescheinigung (pdf-Format) ist bei späteren Bewerbungen der Praktikanten hilfreich.

RESET - besser jetzt als später. Oder warum ein wohlüberlegter Studienabbruch kein Karriereknick ist.

Ja, wir wissen, dass es sich nicht gut anfühlt, wenn Sie merken, dass ein Studium nicht der richtige Start in die berufliche Karrierelaufbahn für Sie war; Sie lieber etwas anderes machen möchten und dies nun vor Familie und  Freunden und vor allem vor sich selbst rechtfertigen müssen.

Aber,
sich vor einer klaren Entscheidung zu drücken und alles irgendwie weiter laufen zu lassen, ist auch keine richtige Antwort auf Ihre Situation. Dann ändert sich nichts und es bleibt alles beim Alten.

Deshalb bestimmen Sie lieber jetzt als später, wie es für Sie beruflich weitergehen soll. Das beweist Mut und Sie zeigen, dass Sie konsequent  selbst darüber entscheiden, wie sich Ihr zukünftiger Karriereweg gestalten wird. Dabei hilft Ihnen RESET. Es macht aus einem Plan B den Masterplan Ihres persönlichen und beruflichen Lebensentwurfs. RESET ist ein Angebot des Handwerks an Sie. Es bietet Ihnen inklusive Coaching und Vermittlung eine verkürzte Ausbildung in einem anspruchsvollen Handwerksberuf. Bisher erreichte Credit-Points aus dem Studium können berücksichtigt werden.

Ihnen stehen alle beruflichen Karrierewege vom Gesellen über Meister, angestellte Führungskraft oder Unternehmer/in mit eigenem Betrieb – oder auch ein Studium zu einem späteren Zeitpunkt – offen. Sie werden während Ihrer gesamten Karriere von uns beraten inklusive Gründerservice, Fördermöglichkeiten etc.

Ihre Kennzeichen

  • Sie haben Freude an praxisorientiertem Arbeiten, das Sie gut mit Ihrem theoretischen Hintergrundwissen zu verknüpfen wissen.
  • Sie sind teamfähig, arbeiten zügig und lösungsorientiert, denn jeder Auftrag sieht anders aus und es kommt auf jede/n Kollegin/en an – auch auf die Führungskräfte.
  • Sie besitzen eine ausgeprägte hands-on-Mentalität, denn sichtbare Ergebnisse zählen und nicht nur kluge Sprüche.
  • Sie haben Freude an wechselnden Einsatzorten, denn in vielen Branchen des Handwerks geht der Betrieb zum Kunden und nicht umgekehrt.

So funktioniert´s. In einem ersten Gespräch klären Sie Ihre Ist-Situation mit unserem Berater, Rainer Schaar: Warum möchten Sie gerne etwas anderes machen? Was schwebt Ihnen vor? Welche Hemmfaktoren gibt es etc.? Unser Berater stellt Ihnen Ihren schulischen Qualifikationen und dem bereits im Studium erworbenen Wissen entsprechend ausgesuchte Berufsprofile zum Beispiel aus folgenden Bereichen vor:

  •  Elektromaschinenbau
  •  Elektrotechnik
  •  Feinwerkmechanik
  •  Augenoptik
  •  Installation und Heizungsbau
  •  Kälteanlagenbau
  •  Behälter- und Apparateabau
  •  Kraftfahrzeugtechnik
  •  Metallbau

Zudem klärt unser Berater mit Ihnen ab, welche Berührungspunkte es zu Ihrem persönlichen Profil gibt. Außerdem analysiert er mit Ihnen Ihre Kompetenzen und Stärken, prüft aber selbstverständlich auch, an welchen Stellen es gegebenenfalls noch „hakt“.

Er vermittelt Ihnen Betriebsbesuche, damit Sie sich Ihren potenziellen Lehrbetrieb anschauen können und den Chef oder die Chefin persönlich kennen lernen. Vorher wird er mit Ihnen Ihre Bewerbungsunterlagen durchgehen, Checkliste Bewerbungsunterlagen, (pdf, 28 kb).

Zusätzlich verschaffen Sie sich durch einen Besuch in unseren Bildungszentren ein Bild davon, wie die Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung im Rahmen Ihrer Dualen Ausbildung abläuft. Der ganze Prozess ist Ihre persönliche Sache. Vertraulichkeit in der Beratung stellen wir sicher.

Ihr Coach und Vermittler ist Rainer Schaar M.A.. Er arbeitet seit vielen Jahren im Bereich der Beratung und Qualifizierung von Menschen bei der Handwerkskammer Aachen. Seine Netzwerke und Erfahrungen werden Ihnen helfen, konsequent Ihren beruflichen Weg zu gehen. Termine für eine persönliche Beratung können jederzeit telefonisch mit Herrn Schaar vereinbart werden.

Sprechen Sie uns an:

Die Maßnahme wird aus dem Europäischen Sozialfond (ESF) und der Europäischen Union kofinanziert und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Logo Europäischer Sozialfonds, Europäische Union, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Ausbildungsbotschafter - Berufsorientierung auf Augenhöhe!

Nach wie vor sehen viele Jugendliche vor allem in einem Studium für sich den besten Start in ein erfolgreiches Berufsleben ohne zu wissen, dass eine betriebliche Ausbildung eine ebenso gute Basis ist. Intensive Einblicke in die Praxis der dualen Ausbildung vermitteln unsere Ausbildungsbotschafter. Sie berichten authentisch auf Augenhöhe über ihren Weg zum Wunschberuf, geben umfassende Informationen über ihre Ausbildung und ihren Betrieb, über die Vielfalt der Berufswelt und über Karrieremöglichkeiten. Der Kontakt zu fast Gleichaltrigen mit Berufserfahrung schafft bei den Schülerinnen und Schülern Vertrauen und Offenheit - sie können sich an "Vorbildern" orientieren.

Was ist ein Ausbildungsbotschafter?
Die Ausbildungsbotschafter sind Auszubildende im zweiten oder dritten Lehrjahr, haben Freude an ihrem Beruf und berichten gern vor einer Klasse über ihre persönlichen Erfahrungen in der Ausbildung.
Worüber berichtet ein Ausbildungsbotschafter?

  •     die eigene Motivation über die Berufswahl
  •     Ausbildungsalltag (Inhalte, Verlauf und Dauer der Ausbildung im Betrieb)
  •     Voraussetzung für diesen Ausbildungsberuf
  •     grundlegende Anforderungen einer Bewerbung
  •     Berufsschule und Prüfungen
  •     Vorteile einer betrieblichen Ausbildung
  •     Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen
  •     Fragen der Schülerinnen und Schüler beantworten

Davon profitieren alle!
Unternehmen, die Ausbildungsbotschafter/innen entsenden, sichern sich eigene Fachkräfte für die Zukunft in den angebotenen Berufen und tragen aktiv zu einer systematischen, langfristigen Personalentwicklung in ihrem Unternehmen bei. Sie leisten einen Beitrag, den direkten Einstieg von Schulabgänger/innen nach ihrem Abschluss in die Berufsausbildung zu unterstützen.

Auszubildende können ihre persönlichen Kompetenzen stärken und erweitern, indem sie über sich und ihre Arbeit vor Schulklassen referieren. Sie erhalten Anerkennung von Schüler/innen, Lehrer/innen und ihrem Betrieb, wodurch die eigene Ausbildung aufgewertet wird. Sie erhalten eine kostenfreie Schulung, die sie gezielt auf ihre Aufgabe vorbereitet und werden mit einem Zertifikat ausgezeichnet, dass ihr persönliches Engagement bescheinigt.

Sie sind Lehrer/in einer weiterführenden Schule?
Sie möchten eine/n Ausbildungsbotschafter/in in Ihre Schule einladen, um Ihren Schüler/innen die Möglichkeit zu bieten, sich über interessante Berufe mit Zukunft zu informieren? Sie haben eine Gruppe von interessierten Schülerinnen und Schülern in Klasse 8 oder 9? Dann sprechen Sie uns an!

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds

Willkommenslotsen

Den Weg ins Handwerk zeigen
Das Engagement der Unternehmen bei der Integration von Flüchtlingen in der Region Aachen ist groß. Dennoch benötigen gerade kleine und mittlere Betriebe Unterstützung bei verwaltungstechnischen Fragen und auch bei der Schaffung einer neuen Willkommenskultur im Betrieb. Mit den beiden Willkommenslotsen gibt es jetzt zentrale Ansprechpartner vor Ort, die die Unternehmen bei ganz alltäglichen Fragen rund um die Flüchtlings-Azubis unterstützen und auf der anderen Seite jungen Flüchtlingen den Weg ins Handwerk zeigen.

Sie beraten rund um Fragen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, zum verwaltungstechnischen Aufwand, über regionale und nationale Förder- und Unterstützungsangebote sowie Qualifikationsbedarf der Zielgruppe. Darüber hinaus geben sie Hilfestellung bei der Etablierung und Weiterentwicklung der Willkommenskultur im Unternehmen und helfen den Unternehmen, die passenden Flüchtlinge für Praktikums-, Ausbildungs- oder Arbeitsplatzangebote zu finden.

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert die „Willkommenslotsen“ im Rahmen des seit dem Jahr 2007 erfolgreich durchgeführten Programms „Passgenaue Besetzung“. Seit dem Programmstart in 2007 haben die Beraterinnen und Berater kleinen und mittelständischen Unternehmen geholfen rund 70.000 Ausbildungsstellen mit passenden Jugendlichen zu besetzen.

Video Projekt Willkommenslotsen


Ein Praktikum oder eine Ausbildung im Betrieb ist der schnellste Weg zur Integration von Flüchtlingen. Dauer und Erfolg eines Praktikums oder Ausbildungsvertrags hängen auch von dem rechtlichen Aufenthaltsstatus des Flüchtlings ab.

Wenn Sie Fragen zur Integration von Flüchtlingen haben oder aber selber aus einem Krisengebiet kommen und einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz im Handwerk suchen, wenden Sie sich an unsere Willkommenslotsen.

Willkommenslotsen bei der HWK Aachen: